Hätte ich das nur früher gewusst… Steuern für Reitpädagoginnen

Steuern für Reitpädagoginnen

Wenn ich ehrlich bin, wollte ich am Anfang meiner Selbstständigkeit einfach nur etwas Sinnvolles machen. Ich wollte ich mich am Anfang meiner Selbstständigkeit überhaupt nicht mit dem Thema Steuern für Reitpädagoginnen auseinandersetzen…

Ich wollte, dass die Kinder einen Ort haben, an dem sie Pferde lieben lernen – statt funktionieren zu müssen.
Ich wollte, dass die Ponys nicht überfordert werden.
Ich wollte, dass meine Kurse bezahlbar bleiben – für jede Familie.

Und weil ich dachte, das sei das Wichtigste, habe ich mich lange nicht mit dem Thema „Steuern“ beschäftigt.
Nicht aus Nachlässigkeit – sondern weil ich dachte:
„Ich bin doch klein. Ich mach das mit Herz. Das wird schon irgendwie passen.“

Was ich damals nicht wusste: Genau das kann dir irgendwann das Genick brechen.

Denn ob du willst oder nicht – Steuern, Rücklagen, Vorauszahlungen, Krankenkassenanpassungen und Co. für Reitpädagoginnen sind kein „Problem für später“.
Sie sind ein stiller Preis, den du bezahlst – manchmal jahrelang, ohne es zu merken.

Eine mir bekannte Reitpädagogin hat das vor Kurzem so geschrieben:

„Heute hab ich es endlich geschafft mein Ordner dem Steuerberater abzugeben für 2024🫣 ich weiss ich bin spät dran…aber habs geschafft…wisst ihr was??? 2024 war ein echt gutes Jahr! Soviele Aufträge und dabei waren richtig viele Grossaufträge…
Dazu kam dass ich kein extra Tierarzt brauchte, das GANZE Jahr über…
Und keine extra Kurse für mich gebucht hatte!!!!
Es musste endlich mal 0 zu 0 aufgehen, nicht wie sonst…ernüchternd kam raus dass ich wieder rote zahlen geschrieben habe…keine 200-500€ NEEEEIIIINNNN…
SONDERN IM HÖHEREN MITTELFED 5-STELLIG😪
Dieses Jahr läuft auch echt gut und das diesmal von Januar an!!! Der Sommer ist aber diesmal noch gaaaarrrr nicht verplant🫣 und ich habe dieses Jahr 1800€ in Jack gesteckt…beim TA. Und weil er Rückfällig werden könnte bleibt er in Reha bis er richtig stabil ist…ich liebe mein Pony, er tut auch einen top Job wenn er gesund ist…aber diese Reha kostet Monat für Monat echtes Geld…
Und meine anderen 4 Ponys und ich arbeiten echt viel…und es macht spaass…aber wenn ich mir das so vor Augen halte…vergeht mir so langsam die Lust…“

Diese Worte haben mich tief berührt – weil ich weiß, wie viele da draußen ganz ähnlich denken, fühlen und arbeiten.
Mit Herz. Mit Einsatz.
Und oft: ohne System.

Was wäre, wenn es auch anders geht?

Was wäre, wenn Steuern kein Schreckgespenst wären – sondern ein Werkzeug für mehr Freiheit?

Was wäre, wenn es nicht darum ginge, alles perfekt zu wissen – sondern die richtigen Fragen zu stellen, bevor es zu spät ist?

Und was wäre, wenn du dich endlich traust, dein Unternehmen so ernst zu nehmen, wie du deine pädagogische Arbeit mit den Kindern und Ponys nimmst?


Wie funktioniert das – konkret?

Im Naturalkids® Club haben wir genau dafür Raum geschaffen.

Im April und Mai haben wir eine intensive Workshopserie gestartet:
„Kalkulation für Reitpädagoginnen“ – als kostenloser Auftakt für alle.
Direkt danach ging es für die Mitglieder weiter mit dem Spezialthema:
„Steuern klug steuern“.

Und obwohl viele beim Wort „Steuer“ erstmal ausweichen möchten – es war eine der bewegendsten, klarsten und kraftvollsten Zeiten im Club.

Was wir gemeinsam angeschaut haben:

  • Die Reise des Geldes – von deinem ersten verdienten Euro bis zur Steuererklärung

  • Warum Steuern nicht gut oder böse sind – sondern ein System, das du verstehen darfst

  • Welche konkreten Beträge realistisch auf dich zukommen können – und wie du sie planst

  • Wie du dich vor Nachzahlungen, Krankenkassenerhöhungen & Existenzängsten schützen kannst – bevor sie entstehen

Und all das nicht trocken oder akademisch, sondern praxisnah, ehrlich und auf Augenhöhe.
Viele haben zum ersten Mal gesagt:

„Jetzt hab ich’s wirklich verstanden – und nicht nur gemacht, weil ich muss.“

Und was bringt das wirklich?

Eine der häufigsten Rückmeldungen nach dem Workshop war:

„Ich hab zum ersten Mal das Gefühl, ich hab das wirklich durchdrungen. Nicht nur nachgerechnet – sondern verstanden.“

Und genau darum geht es.
Nicht um Paragraphen. Nicht um Steuerberater-Deutsch.
Sondern um: Verstehen, Verantwortung übernehmen, vorbereiten.

Was unsere Teilnehmerinnen mitgenommen haben:

  • eine Übersicht, welche steuerlichen Posten auf sie zukommen – und warum

  • das Wissen, wie man Rücklagen strategisch plant statt aus dem Bauch

  • das Selbstbewusstsein, ihre Angebote endlich so zu kalkulieren, dass sie tragen

  • und vor allem: das Gefühl, nicht mehr ausgeliefert zu sein

Eine Teilnehmerin meinte:

„Ich wusste, dass ich mich irgendwann damit beschäftigen muss – aber ich hatte solche Angst davor. Jetzt hab ich nicht nur keine Angst mehr. Ich hab einen Plan.“

Und dann war da noch Sandrine.
Mit ihrer Geschichte. Ihrer Klarheit. Und ihrer tiefen Erschöpfung.

„Ich liebe mein Pony. Ich arbeite hart. Aber wenn ich mir das alles so vor Augen halte – vergeht mir langsam die Lust.“

Das ist der Punkt, an dem ich immer wieder denke:
Das darf nicht sein.
Nicht, weil wir zu wenig arbeiten.
Sondern weil wir oft an der falschen Stelle zu lange nichts geregelt haben.

Und genau dafür gibt es den Club.
Nicht, um dich zu überfordern.
Sondern um dich zu entlasten.
Mit Struktur. Mit Überblick. Mit Haltung.

Was du jetzt tun kannst – wenn du willst

Im Moment sind die Türen zum Naturalkids® Club geschlossen.
Denn ich konzentriere mich gerade voll auf meine Mitglieder – auf ihre Fragen, ihre Entwicklung, ihren nächsten Schritt.

Aber wenn du beim nächsten Mal dabei sein möchtest, wenn die Türen wieder öffnen… Wenn du dich mit dem Thema „Steuern für Reitpädagoginnen“ intensiv auseinandersetzen willst… Wenn du nicht nur pädagogisch, sondern auch unternehmerisch sicher stehen willst…
Wenn du spürst: „Ich will da nicht mehr länger drumrumdenken.“

Dann trag dich auf die Warteliste ein: KLLICKE HIER ZUR WARTELISTE
Ohne Verpflichtung, ohne Haken.
Nur mit der Möglichkeit, es beim nächsten Mal anders zu machen als bisher.

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